Ein Tag im Leben eines Crew-Mitglieds auf dem Kreuzfahrtschiff

In diesem Gastbeitrag erfährst du in witzig-charmant geschriebener Weise, wie ein Tag als Crew-Mitglied auf einem Kreuzfahrtschiff aussieht. Da ich selbst Flugbegleiterin bin, finde ich es interessant zu lesen, was die Kollegen auf dem Wasser in ihrem Arbeitstag erleben. Die Bezeichnung „Stewardess“ (Flugbegleiterin) kommt übrigens ursprünglich von dem Wort „Steward“ (Betreuer der Passagiere auf Schiffen). Aber nun zurück zum eigentlichen Thema. So sieht der Tag der Stewards auf einem Kreuzfahrtschiff aus:

Ein Gastbeitrag von: Michela Ivano, Gitalian World Blog

„Ding Ding Dong“ – Gästewechsel auf dem Kreuzfahrtschiff

Barcelona Cruise Terminal – 9:15 Uhr: „This is the final call for all passengers disembarking the Voyager of the Seas today. Kindly do proceed to the gangway on Deck no. 4 at this moment. We hope you had an enjoyable cruise vacation with us and do look forward to welcoming you back on board again soon.“ 

Ich löse meinen Finger von der Lautsprecheranlage vom Kreuzfahrtschiff und hoffe, dass diese paar letzten Gäste nun bitte endlich von Bord gehen mögen, damit es hier weitergehen kann. Heute ist der intensivste Tag einer jeden Kreuzfahrtreise. Ausschiffung und Einschiffung – dazwischen nur ein paar Stunden, um das Schiff
wieder auf Vordermann zu bringen.

Die Ausschiffung auf dem Kreuzfahrtschiff

Für mich ging der Tag mit dem Wecker um 5:30 Uhr los. Meine stand-by Zeit war 6:00 Uhr, denn ich sollte die Gäste in mehreren Sprachen freundlich bitten das Schiff zu verlassen. Das läuft mit den verschiedenen Farbgruppen, in die alle mit den Kofferanhängern, die sie am Vortag erhalten haben eingeteilt wurden, in der Regel recht gesittet ab. 2800 Gäste innerhalb von 2-2,5 Stunden ausschiffen.

Dazwischen gab es immer die üblichen Verdächtigen, die am Vorabend wirklich alles mit ihrem Koffer zum Abversand vor ihre Kabine stellten – inklusive ihrer Kleidung. So standen sie am Ausschiffungstag mit nichts als hochrotem Kopf und ihrem T-Shirt bekleidet an der Rezeption. Ein Bild für die Götter. Mit Kleidung vom Lost & Found oder dem Bordshop konnten sie dann doch noch mit etwas Würde ihre Schiffsreise beenden.

Kreuzfahrtschiff - Ein Tag im Leben eines Crew-Mitglieds
Kreuzfahrtschiff – Photo by Andre Ouellet on Unsplash

Die letzten elf Gäste sind nun auch endlich von Bord und kurz – nur ganz kurz – können wir Crew Mitglieder durchatmen. Für eine kurze Zeit haben wir das Schiff für uns und stehen nicht unter Beobachtung. Ein befreiendes Gefühl, wenn auch nicht frei von Arbeit. Für mich ging es nach den Durchsagen runter auf Deck -2 (also unterhalb der Wasseroberfläche) in den Print Shop. Hier ist es laut, denn an diesem Ort werden die Bordprogramme und jegliche Informationsmaterialien für die Gäste erstellt und gedruckt– immer begleitet von voll aufgedrehter Musik.

Ich liebte diesen Ort. Meine philippinischen Kollegen hatten gerade das englische Programm zu Ende gestellt als ich reinkam und mir dann direkt die Datei für meine Übersetzungen gegeben. Auf der anstehenden Reise erwartete uns wieder ein schöner Nationalitätenmix: Amerikaner, Briten, Deutsche, Spanier, Mexikaner, Italiener, Franzosen, Portugiesen, und so weiter und so fort. Gemäß Anzahl Gäste hieß es für mich ein volles Bordprogramm auf Deutsch, eins auf Spanisch und je ein Planner (die kleine Version des Bordprogramms) auf Italienisch, Französisch und Portugiesisch.

Glücklicherweise wiederholte sich die Sommerroute immer wieder und so gab es im Regelfall nicht mehr allzu viel am Programm zu übersetzen. Die üblichen Anpassungen und kleinen Änderungen. Mehr nicht. Das hieß für mich: kurz Zeit für meinen Café Bonbon im Cruise Terminal und vielleicht noch ein Tortilla Sandwich zum Lunch. Das Bar Team im Terminal kannte uns schon. Jede Woche dasselbe, aber immer wieder schön. Nur Crew, auch von anderen Schiffen. Ein schöne Tradition, die ein wenig darüber hinweg tröstete keine Zeit zu haben, um in Barcelona von Bord zu gehen und in der Stadt zu bummeln oder gar Sightseeing zu betreiben.

Einschiffung auf dem Kreuzfahrtschiff

Die etwa 1,5-stündige Pause verging wie im Fluge und schon klingelte mein Telefon. Meine Unterstützung bei der Einschiffung war gefragt. Schnell in die Abenduniform, um die neuen Gäste angemessen willkommen zu heißen. Auf dem Weg ins Atrium treffe ich die Cleaner und Kabinen Stewards, die sich mit dem Gepäck abschleppen, das vom Hafen Terminal in die jeweiligen Kabinen soll. Ich habe größten Respekt vor ihrer Arbeit, denn ganz ehrlich muss ich mir eingestehen, dass ich weder die Kraft noch die Nerven dazu hätte ihren Job zu machen.

Im Atrium angekommen finde ich das übliche Bild vor: Umherirrende, aber zumeist gut gelaunte Gäste, die durch das Schiff streifen und sich an der Rezeption anstellen. Die meisten haben keinen triftigen Grund. Einfach mal anstellen. Vielleicht gibt’s ja was umsonst.

Ich komme mit einigen ins Gespräch und kann schon in etwa die Stimmung der nächsten Reise abschätzen. Zum Glück sind diese Gäste größtenteils gut drauf. Eine Gruppe Mexikaner fängt an mir das „Micaela“ Lied auf Spanisch vorzusingen. Wusste gar nicht, dass es eine spanische Version davon gibt. Ich schwanke zwischen peinlich berührt und irgendwie doch auch charmant. Diese „Ehre“ wurde mir bis dahin nur von deutschen Gästen zuteil (Michaeeela-a-a….) – meistens beim Tanztee damals als ich neben der Schule kellnerte.

Die Mexikaner zogen weiter und ein anderer Gast näherte sich, um sich lauthals darüber zu beschweren, dass sein Koffer noch immer nicht auf seiner Kabine war. Nun muss man verstehen, dass diese gesamte Kofferlogistik sehr aufwendig und hart ist. Das Team ist an diesem Tag ununterbrochen und unter schwersten Bedingungen damit beschäftigt die Koffer von 2.800 Gästen hoch zu hieven, nachdem sie dieselbe Menge in der Nacht zuvor runterschleppen mussten. Und nicht immer stehen dafür Aufzüge zur Verfügung. Ich schildere dem Herrn ein wenig zur Logistik, versichere ihm, dass alle sich bemühen, um sein Gepäck zu ihm zu schaffen und, dass er es bis zur angekündigten Zeit -in 2 Stunden spätestens- auf seiner Kabine vorfinden werde. Er zieht von dannen.

Die nächsten paar Gäste waren einige US-Amerikaner, die sich insbesondere für die Nationalitäten der Crew Mitglieder interessieren. Ein Herr starrt auf mein Namensschild und liest laut vor: „Italy.“ Nachdenkliche Stille. Und dann, gepaart mit einem Schulterklopfer: „Good for you!“ Das war nicht das erste Mal, dass sich genau diese Szene so abspielte. Wie ich irgendwann begriff lässt sich das „Good for you“ auch in „Ich habe keine Ahnung wo dieses Land liegt, aber bestimmt auf einem anderen Planeten.“, übersetzen.
Lächeln. Immer lächeln.

Kreuzfahrtschiff - Ein Tag im Leben eines Crew-Mitglieds
Kreuzfahrtschiff – Photo by Leonardo Yip on Unsplash

Tausende Gesichter, immer wieder dieselben Fragen & Nörgeleien, dieselben Small Talks, etc. – die Zeit vergeht wie im Flug. Ich muss in die Lounge, um „meine“ non-English speaking guests zu begrüßen. Um 14 Uhr Spanisch, um 14:45 Uhr Deutsch und um 15:30 Uhr drücke ich auf den Italienisch Knopf. Meine Funktion als International Ambassador besteht darin, dass sich auch nicht-englischsprachige Gäste an Bord des US-amerikanischen Kreuzfahrtschiffes wohl und wahrgenommen fühlen. Daher gibt es eine Willkommensrede für diejenigen, die sich auf Englisch nicht zurechtfinden. Die Gäste nehmen es dankend an. Das freut mich, denn es ist Stress pur. Zum einen ist es nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung vor Hunderten von Menschen zu sprechen, aber ich habe mich daran gewöhnt. Zum anderen muss ich von einer Minute auf die nächste, Sprachen switchen. Auch daran habe ich mich gewöhnt. Kein Problem. Im Gegenteil, es bereitet mir große Freude.

Immer so eine Sache ist es mit dem „Beef“ zwischen den Nationalitäten. So stehen die Deutschen schon 20 Minuten vorher in der Lounge und scharren mit den Hufen. Nicht, dass die Spanier auch nur 5 Minuten mehr Zeit in Anspruch nehmen. Die Spanier fühlen sich gestört, da sie nicht noch länger in Ruhe sitzen bleiben können. Und so weiter und so fort. Wäre schön, wenn die sich alle mal entspannen würden. Kindergärtnerin wollte ich eigentlich nicht spielen in meinem Beruf. Und muss es doch. Denn mein Welcome Talk endet nicht mit meiner Rede, sondern dann noch mit vereinzelten Anliegen und Beschwerden, für die an so einem Tag nun wirklich keine Zeit ist. Ich notiere alle Wehwehchen und versichere mich alsbald darum zu kümmern. „Alsbald“ ist dann nach der Seenotrettungsübung, nach Ablegen des Schiffes oder auch erst nach meinen Sprechstunden.

Emergency Drill auf dem Kreuzfahrtschiff

Ein Blick auf die Uhr und es ist auch schon wieder soweit: Emergency Drill. Die obligatorische Seenotrettungsübung steht an. Ich packe alles zusammen und gehe ins Büro des Kreuzfahrtdirektors, der mich bereits erwartet: „Miss International! Wow, you smell nice. You’re confusing me with that „Fuck me please“ perfume.“ Nice, so viel Zeit muss sein. Ein bisschen inappropriate Gelaber ist bei all dem Stress halt immer noch drin. Ich ignoriere seinen dummen Spruch und bereite meine Durchsagen vor.
Los geht’s. Nachdem er die Ansage auf Englisch gemacht hat, hält er mir das Mikro hin und starrt mich unentwegt an. Whatever.

„Muy buenos días señoras y señores y bienvenidos a bordo del fantástico Voyager of the Seas. Les pido su atención por un anuncio muy importante … .“

Das war die erste Durchsage. 30 Minuten vor der Rettungsübung. In 15 Minuten gibt’s noch einen Reminder für alle Gäste. 15 Minuten Zeit, um mir noch ein paar dumme Sprüche anzuhören.
Glücklicherweise werden die von seinem Team unterbrochen, das umherwuselt mit den Rettungswesten und Dienstplanfragen und Showfragen und überhaupt.

Nach dem 2. Reminder gehen wir hoch auf die Brücke. Dort herrscht emsiges Treiben. Der Safety Officer ist gerade im Begriff die Brücke zu verlassen, um seine Rundgänge zu machen und sicher zu gehen, dass alles so läuft wie es im Notfall laufen sollte. Ruhig und gesittet – alle und alles an seinem Platz. Drückeberger, also Gäste, die meinen sie hätten diese Übung nicht nötig, weil sie schon mal an meinem „Boot“ vorbei gelaufen sind, werden besonders eingehend dazu bewegt sich an ihre Sammelstelle zu begeben. Da versteht der Kapitän so gar keinen Spaß. Er hat auch kein Problem damit, die Übung so lange hinauszuzögern bis wirklich ALLE an ihren Sammelstellen sind.

7 short 1 long – Notfallübung auf dem Kreuzfahrtschiff

Die Schiffssirene ertönt. 7 kurze und 1 langer Ton so wie es im echten Notfall wäre. Das Zeichen sich hinaus zu begeben. Jedes Crew Mitglied hat eine eigene Emergency Duty und jeder Gast hat ein ihm/ihr zugewiesenes Rettungsboot.

Sobald sich alle Gäste an ihren so genannten Muster Stations versammelt haben, starten wir über die Lautsprecherdurchsagen mit den genauen Instruktionen was im Falle eines Notfalls zu tun ist.
Mit einem langen Ton und der Verkündung des Kapitäns, dass alle „entlassen“ sind, endet der Drill. Ich übersetze. Darauf folgt wenige Minuten später die Durchsage zum Ablegen des Schiffes. Inzwischen ist der „Pilot“ an Bord, der Hafenlotse, der hilft das Schiff sicher aus dem Hafen zu geleiten. Alle Offiziere sind hoch konzentriert. Ich finde es immer wieder großartig diese Momente mit zu erleben. Abgesehen davon genießt man von der Kommandobrücke aus, die besten Aussichten. Ich wünschte ich könnte länger bleiben, aber nach der letzten Durchsage ist mein Arbeitstag noch nicht vorbei.

Sprechstunden auf dem Kreuzfahrtschiff

Auf Deck 6 habe ich mein eigenes offenes Büro, an dem ich „meinen“ Gästen von 17 bis 20 Uhr heute noch zur Verfügung stehe. Da stehen sie auch schon. Eine Menschentraube erwartet mich. Ich bitte die ersten beiden Gäste Platz zu nehmen.

Frau Müller mag ihre Tischnachbarn nicht und bittet mich sie und ihren Mann umsetzen zu lassen. Ein freundlicher Anruf beim Maitre, der heute NUR solche
Anfragen hat und den Wunsch erfüllen kann. Schön. Next! Señor Ruiz und seiner Familie wurde die erste Essenssitzung um 18:15 Uhr zugeteilt. Wahrscheinlich ein Versehen, denn es ist allgemein bekannt, dass Briten und Deutsche die erste Sitzung bevorzugen und Spanier, Italiener, usw. die zweite um 20:30 Uhr. Noch ein Anruf beim Maitre. Ich höre Papierrauschen, lautes Nachdenken, umorganisieren und schließlich „Okay, schick sie gern um 20:30 Uhr zu uns ins Restaurant. “ Sehr gut.

Next! Sprachen switchen, Fragen beantworten, Menschen wahrnehmen, Tipps geben, Ausflüge verkaufen. Ich rede drei Stunden lang ununterbrochen. Mein Hals fühlt sich trocken an. Ich habe Hunger. 10 Minuten noch – dann ist dieser Non-Stop Tag vorbei. Kurz sind keine Gäste mehr da. Ich arbeite schnell meine To Dos ab. Plötzlich ein Finger unter meiner Nase. Ein Gast hält mir seinen leicht verstaubten Finger ins Gesicht: „Sehen Sie! So sieht es auf dem Schrank in der Kabine aus. Ich will eine neue Kabine, ein Upgrade – und zwar sofort!“

Das Schiff ist ausgebucht. Ein Kabinenwechsel nicht möglich und vor allem nicht nötig. Ich entschuldige mich, schildere ihm die Auslastung des Schiffes und
rufe in seiner Anwesenheit die Kabinen Stewardess an, die sein Zimmer auf ihrer „Station“ hat. Sie entschuldigt sich, vergewissert mir die Kabine nochmal zu reinigen und bemerkt zum Schluss noch kurz, dass sie wünschte „die Menschen wären weniger kleinlich und würden stattdessen einfach ihren Urlaub genießen.“ Tatsächlich ist solch ein Verhalten oft einfach ein uncharmanter Versuch ein gratis Upgrade zu ergattern. Bei den voll ausgebuchten Mittelmeerreisen vergebene Lebensmüh.

Kreuzfahrtschiff - Ein Tag im Leben eines Crew-Mitglieds
Kreuzfahrtschiff – Photo by Marcel Fuentes on Unsplash

Feierabend auf dem Kreuzfahrtschiff

Um etwa 20:15 Uhr verlasse ich das Büro. Ich habe noch 15 Minuten Zeit in der „Mess“ (Kantine) etwas zu Essen zu bekommen. Das Telefon klingelt wieder. Es ist die „Nurse“ vom Bordkrankenhaus. Eine Spanierin hat sich beim Schlittschuhlaufen in der schiffseigenen Eislaufhalle den Fußknöchel angeknackst. Da sie kein Englisch spricht, ist meine Unterstützung gefragt. „Bin in 2 Minuten da.“ Als ich ankomme und in das freundliche, aber leidende Gesicht der Dame sehe ist mein Hunger erstmal vergessen. Die meisten Einsätze im Bordkrankenhaus sind mental sehr herausfordernd für mich, weil ich tatsächlich immer mit leide. Nach etwa 20 Minuten ist alles geklärt, ihr Knöchel eingegipst und ich„entlassen“.

Und nu? Hätte ich nicht so einen Hunger, würde ich direkt ins Bett gehen. Die Uniform engt mich ein und erstickt mich. Ich habe das Gefühl es keine fünf Minuten länger auszuhalten. Auf der anderen Seite liegt meine letzte Nahrungsaufnahme fast neun Stunden zurück. In der Mess gibt es jetzt kein Essen mehr – aber ich habe noch etwas Zeit für das Windjammer Buffetrestaurant.

Also los. Dort treffe ich ein paar Kollegen und bekomme endlich etwas zu essen. Nach fünf Bissen klingelt mein Telefon. Mein Typ wird verlangt. Ich schlinge noch ein paar Happen runter und gehe los. Am Guest Relations Desk erwartet mich ein Herr, dem ich am Nachmittag bei einer Visa Angelegenheit geholfen hatte. Er und seine Frau sehen mich freundlich an und überreichen mir zum Dank ein paar Blumen (ja, es gibt auch einen Floristen an Bord) und beteuern, dass ich ihre Reise gerettet habe. Ich bin überwältigt – das ist so süß. All der Ärger, all die Anstrengungen des gesamten Tages sind in genau diesem Moment vergessen. Die freundlichen Worte nehmen mir jeglichen Stress von den Schultern und erinnern mich daran, dass es all das wert ist. Ich liebe meinen Job.

Gegen 22:30 Uhr stehe ich an meinem geheimen „Crew Only“ Ort an Deck. Hier gibt es nur das Meer und mich. Ich starre aufs Meer hinaus. Dann schließe ich meine Augen und lausche dem tosenden Meer und den Schiffsmotoren. Langsam komme ich runter. Ganz langsam.

Lies auch: Flugbegleiter – Jet Set Life über den Wolken

Wer hat diesen Gastbeitrag verfasst?

Michela schreibt in ihrem Blog „Gitalian* World“ über das Reisen und alles was sie so bewegt. Da sie den Großteil ihres Lebens in der internationalen Hotellerie und auf Kreuzfahrtschiffen tätig war, nimmt sie ihre Leser in ihren Geschichten mit hinter die Kulissen vermeintlicher Urlaubsparadiese.

*GermanItalian (in Deutschland geborene Italienerin)

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2 Comments

  • Posted 02/06/2019 13:59
    by Steffie

    Das wäre auch mal was für mich. Also wenn das hier jemand liest der zuständig ist. Ich stelle mich zur Verfügung. 🤣

    • Posted 02/06/2019 14:10
      by Delia Wings

      Wenn du mal Crew bist, komm ich als Gast mit an Bord 😉

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